FESTIVAL FÜR GRENZÜBERSCHREITUNGEN, AARAU, 29.9.-2.10.2010
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Thu Sep 30, 2010 6:15 PM–8:15 PM Aargauer Kunsthaus Aussenraum

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Johan Lorbeer

Hängen

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Charakteristisch für die Aufführungen Johan Lorbeers ist die physikalisch unerklärliche Raumpräsenz des Künstlers, die das Publikum veranlassen, den eigenen Standort in Frage zu stellen. Die Situationen, die er in seinen Performances entwirft, liegen im Grenzbereich zwischen Bild und Aufführung und faszinieren durch ihre scheinbare Unvereinbarkeit mit unseren räumlichen Erfahrungen.


Johan Lorbeer beschäftigt sich mit Wahrnehmungsphänomenen. In den vergangenen Jahren hat er sich vor allem durch spektakuläre Performances einen Namen gemacht. Lorbeer selbst spricht von Still-Life-Performances.

1996 erhielt Johan Lorbeer den Karl-Hofer Preis. Er lebt in Berlin und lehrt an der Universität der Künste, Berlin.